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Mann von Welt - Teil 1

Legende oder Idol?

Deutschlands Männer stehen nicht alleine da mit der Frage Wie muss man denn nun als Mann heutzutage sein?.

Wie muss er sich kleiden? Wie muss er sich geben? Was sind bekannte Tabus, welche sind eher weniger bekannt, und daher umso schlimmer, bricht man es doch mal? Wie will Frau von Welt den Mann an ihrer Seite haben?

Es scheint keine leichte Aufgabe zu sein für den handelsüblichen Mann diesem Ideal standzuhalten. Neben dem fehlenden grundsätzlichen Verständnis für die vielen Mysterien der Frau hat Mann an sich einfach zu wenig Ahnung wo und wie er anfangen muss.

Diverse Männermagazine helfen hier bereits die ersten Schritte zu begehen. Doch schnell wird man von ihnen wieder allein gelassen. Schlussendlich fallen sie alle der Oberflächlichkeit zum Opfer.

Wo sie versagen, die Männermagazine und Sendungen im Fernsehen, da kommen wir von Tweep.de daher und stopfen die Lücke.

Wir gehen tiefer. Wir reizen jedes Detail bis zum Schluss aus. Helfen auf dem Weg zum Mann von Welt. Mit Tipps und Wegweisern. Wir zeichnen die Landkarte für euch. Wir markieren Wegpunkte. Wir bieten euch den GPS Empfänger zum Mann vom Welt Kartenmaterial.

Schaltet also eure Blutooth Antenne ein, schnallt euch an und tretet voll aufs Gaspedal.

Mann im Spiegel

Rund oder flach? Letzteres wird zumindest von den Medien seit jeh her als das ultimative Leitbild eines richtigen Mannes ausgewiesen. Der gutaussehende Mann muss gestählert sein. Kein Gramm Fett zu viel auf den Rippen. Knackiger Hintern, glänzender Body. Ist es wirklich notwendig?

Gibt es noch andere Beispiele in der Öffentlichkeit? Jamie Oliver hat in der Zeit seiner Öffentlichkeit stetig zugenommen. Kein Wunder bei dem vielen guten Essen, das er produziert. Doch er wird nicht als Beispiel für gutes Aussehen verwendet.

Schauen wir uns doch mal kurz die Kehrseite an. Die Damenwelt in der Öffentlichkeit trifft hier auf die gleichen Probleme. Gertenschlank, meisst Blond, immerzu lächelnd und fröhlich muss sie sein. Fehlerfrei gar, die Brille ist seit Jahren passe, scheint das Idealbild hier ebenfalls weit entfernt von erreichbar.
Es gibt jedoch die Hoffnungsschimmer. John Travolta ist ein stattlicher Mann. Gutaussehend auch mit etwas mehr auf den Rippen. Die Hoffnung ist also nicht ganz verloren.

Für ein fröhliches Leben für uns selbst müssen wir uns jedoch nicht an die Öffentlichkeit richten. Es reicht den Maßstab der Frau von Welt, ebenfalls abseits der Promiwelt, für uns zu entdecken.

Der gutaussehende Mann vor dem Spiegel darf ruhig etwas Bauch haben. Er sollte jedoch nicht das Hauptaugenmerk des Körpers ausmachen. Richtig Männer. Das gute Aussehen ist individuell. Findet eure Vorzüge und stellt sie in Szene. Sei es das Gesicht, oder der Hintern. Die Oberarme oder gar euer Gemüt, ganz unabhängig vom offensichtlichen Erscheinungsbild.

Ein wenig Fittness kann selbstverständlich nicht schaden. Er sollte die Treppen hoch und runter laufen können ohne dass er gleich seine Kleidung wechseln muss. Gepflegt und zurückhaltend eben. Die Vorzüge betonend, die Makel kaschierend.

Selbstverständlich muss der Mann auch gut duften. Dem Trend folgend kann man sich hier ebenfalls Inspiration aus Männermagazinen holen. Den Rest dürfte die eigene Nase hinzutun.

Kleidung, Düfte, Accessoires. Alles Oberflächliche eben, lässt sich mit Männermagazinen aufpimpen. Gute Ideen und Inspirationen findet man hier zuhauf.

Mann im Beruf

Die erste Antwort die Männern hier in den Kopf schießt wird wohl aus den folgenden oder Synonymen daraus bestehen: Chefetage, Millionär, Unternehmer oder reich Angeheiratet. Hauptsache man hat es dicke.

Ein reicher Mann ist kein Statussymbol mehr. Wer zeigt, dass er Geld hat wird müde belächelt. Abgestempelt als Prahler, der keine sonstigen charakterlichen Vorzüge besitzt seine starke Persönlichkeit auszudrücken.

Es geht nicht um Reichtum, sondern um Status. Eine hohe Position also? Möge man meinen.

Denn den Chef raushängen zu lassen, die vielen Mitarbeiter die man unter sich hat, und die hohe Mitbestimmungseigenschaft wirken prahlerisch fast schon schlimmer, als der reine Reichtum.

Mann von Welt hat einen Beruf den er liebt. Ob Angestellt oder Freiberuflich. Ob reich oder Arm. Ob sein eigener Chef, oder sein eigenes Unternehmen. Er hat Spaß und Inspiration im Beruf. Er lebt innerhalb seiner Verhältnisse und kennt die Selbsterfüllung.
Wo genau dieser Beruf nun angesiedelt ist, liegt im Geschmack des Mannes selbst. Geht er gerne arbeiten und fühlt sich herausgefordert reicht es bereits aus. Verändert er dabei sogar die Welt ein Stück weit, um so besser. So ausgeglichen und Glücklich wirkt ein einfacher Gärtner, der sein Kunstwerk vollendet hat weit interessanter, als der Chef der sein neues Produkt höhstens noch aussprechen kann, aber niemals nachbauen könnte.

Fortsetzung folgt

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