Business Frau

Mobile Award - Woche 1 - Proberunde

Am Freitag hat die Proberunde begonnen. Es beginnt also die Priode 0.
Zwar werden die Entscheidungen in der Proberunde nicht mit in die Bewertung aufgenommen, aber dennoch können wir uns die Materialien genauer anschauen, und vielleicht schon erste Vorentscheidungen treffen.

Zukünftig werden die Artikel einen gleichen Aufbau haben. Zu Beginn einer neuen Spielperiode werde ich eine Auswertung der erhaltenen Materialien beschreiben, und hierbei schon erste Überlegungen und Gedanken mitteilen. Vielleicht werde ich auch auf das eine oder andere Thema näher eingehen, aber das werden die gegebenen Themen zeigen. Diese müssen schließlich zum Konzept der Seite passen.

Am Ende einer Periode werde ich dann die Entscheidungen meines Teams veröffentlichen, und die darin zugrundeliegenden Gedanken mitteilen.

Es folgen also nun die Auswertungen der gegebenen Materialien. Im Allgemeinen kann man in dieser Periode sagen, dass die Berichte nicht sehr spannend sein werden, da jedes Team die gleichen Zahlen besitzt. Ein erster Blick auf den Jahresbericht zeigte auch, dass die Zahlen sehr allgemein, und auch bekannt gehalten sind. Manche Zahlen kannten wir bereits aus der Ausgangssituation, andere Zahlen wirken sehr starr, da jedes Unternehmen hier die gleichen Zahlen aufweist. Die nächste Spielrunde wird hier aber sicher noch interessanter werden.

Bericht

Executive Summary

Jedes Unternehmen hat im vergangenen Jahr einen Absatz von 20.000 Einheiten des Produkt “Broadband” erzielt, und besitzt somit je 10% Marktanteil. Der Preis war, wie bereits bekannt, 300 Euro pro Einheit. Der Technologieindex liegt, wie auch bekannt, bei 1.
Die Kosten für eine Einheit des Produkts liegen bei 135 Euro, dies weicht nicht vom Durchschnitt der Branche ab. Der Gewinnzuschlag liegt hier also etwa bei 55%.

Die Auslastung der Servicemitarbeiter liegt bei etwa 83%, die durchschnittliche Wartezeit liegt also bei 2,5 Tagen. Das klingt, wenn man sich mal den realen Markt anschaut, garnicht so schlecht, sollte aber weiterhin genauer beobachtet werden.
Die Infrastruktur wurde zu 50% ausgelastet. Wir können also nochmal so viele Kunden bedienen, wobei dann die Qualität sinkt, da das Netz vollständig ausgelastet wäre.

Marktbericht und Lagerwerte

Im lokalen Markt (genannt City) haben wir also 20.000 Stück der Produktkategorie Broadband verkauft. Sonst haben wir noch keine weiteren Produkte auf keinem weiteren Markt etabliert. Eine Expansion sollte also gut geplant werden, ob mit einem weiteren Produkt im gleichen Markt, oder unserem Produkt in einem neuen Markt. Natürlich könnte man auch mit einem neuen Produkt in einen neuen Markt einsteigen, doch ist dies höhst riskant.
Die Lagerbestände zeigen, dass für unser Produkt ein Router, und eine Einheit Kleinteile rausgeht. Zum Ende des Jahres sind die Lager leer. Es müssen also neue Vertriebsstoffe bestellt werden. Dies wird jedoch vermutlich während der laufenden Periode automatisch gemacht.

Personal, Produktentwicklung

Die bereits bekannten Zahlen zum Personalbestand werden hier nochmal aufgeführt. Die Gesamtpersonalkosten betrugen im letzten Jahr 2.590.000 Euro.
Im Bereich Produktentwicklung läuft noch nichts. Es gibt keine Features, und keine besonderen Ausgaben für diese oder für die Forschung allgemein.

Flächenverwendung, Abschreibungen, Kapazitäten

Hier wurden die Immobilienkosten aufgelistet. Es werden zwar Abschreibungswerte aufgezeigt, doch leider nicht direkt ersichtlich welche Abschreibungsform hier gewählt wurde. Da wir nicht wissen, ob man auf diese Informationen überhaupt Einfluss haben wird (in dieser Runde jedenfalls nicht), können wir diese Informationen nur aufnehmen. Ob es nützlich ist oder nicht, kann man momentan leider nicht wissen.
Unter den Abschreibungen lässt sich sehen, dass wir zwei Anlagen besitzen. Eine Anlage wird in drei Spielperioden (also drei Wochen, bzw. drei Spieljahren) abgeschrieben sein. Die Abschreibungssumme von 100.000 Euro pro Periode (dies ist somit eine lineare Abschreibung) wird dann nicht mehr in der Bilanz auftauchen. Es betrifft uns noch nicht heute, aber wir sollten bis dahin im Hinterkopf behalten, evtl. eine neue Anlage einzuholen, da diese Abschreibesumme ansonsten mit im zu versteuernden Gewinn auftauchen wird. Abschreibungen helfen dem Unternehmen Steuern zu sparen. Wer sich das Konzept genauer anschauen will, kann sich in die Grundzüge der BWL einlesen, oder mal im Internet nachschauen. Ich werde vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt darüber schreiben, doch ist diese Information nur bedingt interessant für Existenzgründer und kleine und junge Unternehmen. Momentan ist dies aber auch nur eine nette Information, die in den Entscheidungen für die Periode nicht von Relevanz ist.

Eine Auflistung der Mitarbeiterproduktivität in Zahlen ist hier ebenfalls abgebildet, wenn auch überraschend bei der gegebenen Überschrift. Der Produktivitätsfaktor liegt bei 1,00. Ob sich diese Zahl noch steigern lässt bleibt abzuwarten.

Es wird ein Personalbedarf von 16,67 Mitarbeitern für unser Produkt geplant. Hierbei ist wahrscheinlich von Mitarbeitern im Bereich Technischer Service die Rede. Es werden 2000 Einheiten Router, und 4000 Einheiten Kleinteile als Bedarf erwähnt. Diese werden, wie erwähnt, vermutlich im Lauf der Periode automatisch bestellt.

Hier wird auch nochmal erwähnt, dass unsere Kapazitäten der Infrastruktur zu 50% ausgelastet sind. Eine höhere Auslastung würde zu Qualitätsverlusten führen. Wir sollten also gut abwägen, ob wir eher Kosteneffizient arbeiten, oder einen hohen Qualitätsstandard einhalten wollen.

Kostenarten-, Kostenstellenrechnung

Hier sind sehr trocken die Kostenstellen und Kostenarten des Unternehmens aufgelistet. Wen es interessiert, der kann hier ablesen wofür genau das Unternehmen Geld ausgeben muss, bzw. tatsächlich Geld ausgibt. Hier könnten allgemein versteckte Kosten, oder Einsparungspotenziale entdeckt werden. Bisher lässt sich hier leider nichts Besonderes herauslesen, aber man sollte im Hinterkopf behalten, dass es diese Aufstellung gibt. Sie könnte später Aufschlüsse für verschiedene Kostenberechnungen bringen.

Deckungsbeitragsrechnung

Dieser Bericht ist wirklich nochmal um Einiges trockener. Hier wird aufgezeigt wie die einzelnen Umsätze im Unternehmen zur Deckung der Kosten des Unternehmens beitragen. Momentan glaube ich kaum, dass man hier irgendwelche Informationen für den Beginn des Spiels herauslesen kann.
Wenn es im späteren Verlauf aber Probleme mit zu hohen Kosten geben wird, kann man mit dieser Rechnung eventuelle Problemkerne an Kosten feststellen. Derzeit kann man hier in mehreren Schritten die Endgewinne an unserem Produkt ablesen.

Bilanz

In der Bilanz stehen die Geldmittel des Unternehmens. Anlage- und Umlaufvermögen kann man hier herauslesen. Kundige Wirtschafter können hieran schnell erkennen, ob es einem Unternehmen prinzipiell gut geht, oder es eventuell schnell in Geldprobleme schlittern könnte.

Sehr auffällig ist, dass das Unternehmen 1.000.000 Euro an Überziehungskredit schuldig ist. Es stellt sich die Frage, ob man hier nicht vielleicht umfinanzieren könnte, um die doch recht hohen Überziehungszinsen zu sparen. Wir werden auf jeden Fall ein Auge auf diese Tatsache behalten.

GuV

In der Gewinn- und Verlustrechnung sind nochmal die Gewinne, bzw. Verluste aufgelistet. Was zahlen wir, und was bekommen wir.
Sehr interessant sind die Zahlen darunter, in denen gezeigt wird, dass das Betriebsergebnis um 60% vom Planwert abweicht. Es wurde also mit einem viel höheren Umsatz gerechnet, als tatsächlich entstanden ist. Diese Tendenz könnte wahrscheinlich im folgenden Jahr weitergehen. Wir sollten also dringend bei der Planung bedenken, dass die Nachfrage nach Breitbandanschlüssen (denn das ist nunmal unser einziges Produkt) stark zurückgeht.
Eine genaue Planung ist hierbei wichtig um Gewinnbringend wirtschaften zu können.

Cash Flow Statement

Hier wird aufgelistet wofür Geld ausgegeben wurde. Alle Stellen wo tatsächlich Geld geflossen ist (Cash Flow eben), werden hier aufgelistet.
Auch hier lässt sich vorerst keine große Aussage herauslesen.

Marktforschungsbericht

Dieser Bericht ist in der momentanen Proberunde uninteressant, da jedes Unternehmen mit den gleichen Zahlen startet. Doch später wird hier sehr interessant sein zu lesen, wie die anderen Unternehmen gewirtschaftet haben. Ausgaben, Preise, Absätze, Mitarbeiterzahlen und sonstige interessante Daten über die konkurrierenden Unternehmen findet man hier. Wir sind sehr gespannt auf die Dinge aus diesem Bericht, im weiteren Verlauf des Spiels.

Geschäftsberichte der Branche

Hiermit verhält es sich genauso, wie mit dem Marktforschungsbericht. Erst in späteren Spielperioden können hier sehr interessante Daten herausgelesen werden.

Entscheidungsprotokoll

Hier werden lediglich die Entscheidungen aus der vergangenen Spielperiode aufgelistet. Sie zeigen also, auf welcher Grundlage es zu den im Bericht gelieferten Zahlen gekommen ist.

Szenario

Im Szenario wird die wirtschaftliche Lage des Landes, der Region, sowie des eigenen Unternehmens beschrieben, und ein paar Prognosen für das kommende Jahr aufgestellt.

Für die landesweite Situation wird beschrieben, dass die Gesamtkonjunktur zwar als Robust gilt, es aber doch gewisse Dinge gibt, die man berücksichtigen sollte. Die Gewerkschaften wollen im Jahr die Lohn- und Gehaltsforderungen weiter erhöhen, die europäische Zentralbank warnt vor eventuellen Zinserhöhungen, und die Wirtschaftswachstumsprognosen wurden nach unten korrigiert.
Es wird angenommen, dass das reale Bruttoinlandsprodukt steigt, der Wirtschaft geht es somit etwas besser. Die Lebenshaltungskosten steigen zwar, doch auch die Löhne und Gehälter, womit man mit einem allgemein guten Kaufverhalten rechnen kann.
Die hier beschriebenen Zahlen können zwar die Realität nicht vorhersagen, doch sie werden als Indikatoren für das kommende Jahr gewertet. Wir rechnen also im Allgemeinen mit steigender Kaufkraft, durch steigende Gehälter, doch wird sich dies vermutlich auf die Luxusgüter nicht auswirken, da durch den stark gestiegenen Ölpreis die Menschen preisbewusster einkaufen, und sich so eventuell etwas zurücknehmen.

Man könnte hieraus ableiten, dass eine Investition in ein Produkt, das als eine Art Basispaket angesehen wird, von Vorteil sein kann. Da das Fernsehen immernoch als Standard in den Haushälten gilt, und das Internet an Bedeutung stark zugenommen hat, könnte eine Erweiterung des Produkts in diese Richtung von Vorteil sein, und die wirtschaftlichen Tendenzen somit gut aufgefangen werden.

Die regionale Situation in Oberheim zeigt, dass die Nachfrage an Studiumsplätzen stark gestiegen ist. Die Zahl der Erstsemester steigt also an, und die Hochschulen sind voll. Vielleicht könnte man hier die Schulen mit einem stabilen Netzanschluss ausstatten, und zusätzlich etwas Werbung für Studenten machen, die zu geringem Aufpreis auch in ihrer Wohnung zu einem Internetanschluss kommen können.
Leider hat man, zumindest in der momentanen Periode, kein Möglichkeit in diese Richtung zu gehen.

Die Unternehmenssituation erwähnt, dass die Einstellungskosten abnehmen werden, was auch für die Forschung und Entwicklung gilt. Eine Investition in diesen Bereich kann also jetzt günstiger ausfallen als in folgenden Perioden.
Es wird außerdem erwähnt, dass es einen Vertriebspartner in der Oberheimer Zeitung gibt. Dies klingt auf den ersten Blick zwar positiv, da hier von 1.500 Anschlüssen für je 270 Euro die Rede ist, die man hier verkaufen könne, doch wird dahinter erwähnt, dass es pro Anschluss noch 60 Euro Sondereinzelkosten pro Anschluss geben würde, womit man also nurnoch 210 Euro erhalten würde, und auch nur teilweise Anschlüsse verkauft würden, und es somit dann nur 500 Anschlüsse gäbe. Ob diese Rechnung wirklich stimmt, es also wirklich zusätzliche Sondereinzelkosten sind, oder nur die bekannten 40 Euro Sondereinzelkosten um 20 erhöht werden, wird leider überhaupt nicht aus dem Text ersichtlich.
Dieses Angebot klingt sehr schwammig, und auch nicht wirklich vorteilhaft. Es sind zwar mehr oder weniger feste Abnahmen von einem Großkunden, doch ist hier auch der Gewinn sehr geschmälert.

Allgemeines

Ein genaues Studium der gegebenen Handbücher, und der Informationen zum Berichtswesen sowie zum Szenario, zeigen leider einige Fehler auf.
Das Berichtswesen hat noch einen alten Kopf in den Seiten, vermutlich vom Spiel vom letzten Jahr, und hier und da sind ein paar Rechtschreib- oder auch Zahlenfehler drin.
Auch die Auswahlmaske der Entscheidungen, die für das Spiel relevant sind, ist leider ungenau. Es wird teilweise nicht ersichtlich welche Einheit die einzugebenen Zahlen haben, und man weiss nicht wirklich, was genau man jetzt eingeben muss. Ausserdem sind die Benennungen etwas anders, als man sie im Handbuch festgestellt hat.
Die grafischen Statistiken im Spiel selbst sind ebenfalls fehlerbehaftet, sowohl in den Einheiten der Skala, als auch in der Darstellung der Balken gegenüber dem angegebenen Wert.

Allgemein wird die Motivation für das Spiel durch die doch durchgängig auffallenden Probleme gemindert, und baut teilweise Unsicherheiten im Spieler auf. Ich habe bereits eine Mail an die Macher geschrieben, mit einer Auflistung der Fehler, und der Probleme die mir aufgefallen sind. Ich werde euch auf dem Laufenden halten, was hier herauskommen wird.
Ich bin mir aber sicher, dass diese Dinge schnell abgeschafft werden können, und im weiteren Spielverlauf dann alles glatt laufen wird. Vielleicht sind es nur Kinderkrankheiten, die in jeder Proberunde des Spiels auftreten können.

Dennoch bin ich weiterhin sehr gespannt auf den weiteren Spielverlauf, und die Ergebnisse aus den Entscheidungen. Nach dem Ende der Proberunde werde ich die Entscheidungen meines Teams (sobald sie im Berichtswesen wieder einsehbar sind, oder man sie noch im Spiel einsehen kann) mitteilen. Dabei werde ich dann auch die Gedankengänge niederlegen.

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Kommentare (2) -> “Mobile Award - Woche 1 - Proberunde”

  1. Gertrud
    03 Februar 2008 23:16
    1

    Sehr interessante Vorgehensweise hier - da hat sich wirklich jemand Mühe gemacht (hoffe diese wird auch im Spiel honoriert).

    Die angesprochenen Fehler sind korrekt - sie kommen wohl von einer mangelhaften Adaption eines bereits bestehenden Szenarios (normal wird das Produkt Topsim - Business Development natürlich in einem anderen Szenario ausgeliefert).

    Die Eingabemaske werden sie hoffentlich noch bearbeiten (auch wenn es notfalls so ok ist) - die grafischen Darstellungen müssen natürlich auch überarbeiten.

    - Zu den angesprochenen Krediten: Es sind Überziehungskredite, weil die Finanzierung automatisch nach Bedarf geschieht - man kann zu Anfang noch nicht selbst entscheiden welche Kredite und in welcher Höhe man aufnehmen möchte (scheinbar traut man den Teilnehmern zu anfang keine gescheite Finanzplanung zu).

    - Zu dem Angebot des Großabnehmers: Es sind 60 Euro Sondereinzelkosten, also 20 mehr als bei einem “normalen Kunden” in Markt 1.
    Zudem sollte man genau überdenken ob das Angebot wirklich nachteilig ist, je nachdem welche Strategie man fährt. Man darf hier nicht Selbstkosten mit Herstellungskosten verwechseln. (für genauere Analysen eigenen sich die verschiedenen Deckungsbeiträge).

    - Zu den Abschreibungen: Nur um der Abschreibung willen würde ich keine günstige (alte) Infrastruktur abstoßen und eine teure neue kaufen.

    Ansonsten bin ich dann mal gespannt auf eure Ergebnisse der Probeperiode - bei uns lief es mal ganz gut :)

    Gruß,
    Gertrud

  2. admin
    04 Februar 2008 09:58
    2

    Vielen Dank für deine Ergänzungen.
    Hoffen wir mal dass es zu einem späteren Zeitpunkt vielleicht die Möglichkeit gibt mehr Einfluss auf die Finanzen, und die vermeintlich nebensächlichen Dinge zu haben.

    In der Situation, dass es nur 20 Euro mehr an Sondereinzelkosten sind, ist das Angebot dann nicht mehr so schlecht. Es passt wohl nur nicht ganz in meine persönliche PLanung, aber im Team haben wir uns auch hier für eine gewisse Absatzmenge entschieden.

    Von Abstoßen der alten Infrastruktur war bei mir, hoffentlich, nicht die Rede. Mir ging es nur um eine neue Investition um die Abschreibungen weiterhin nutzen zu können, und damit größere Schwankungen in den Geschäftszahlen zu vermeiden.

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